Die Fluorid-Lüge; (28 min)

8 10 2009

Originaltitel: The Fluoride Deception
Englisch – Interview mit Christopher Brysen

Fluorid ist gesund und stärkt die Zähne. Das ist zumindest, was man uns glauben machen möchte. Markensalze werben mit Extra-Fluorid, Zahnpasta ist ohne Sodiumfluorid kaum noch zu bekommen und in Amerika wird seit Jahrzehnten das Trinkwasser fluoridiert. Doch was ist Fluorid eigentlich? Die Antwort ist überraschend einfach. Fluorid ist ein Abfall­produkt aus der Aluminium- industrie und erwiesenermaßen auch in geringen Mengen gesundheitsschädlich. Beweise dafür gibt es genug. Dr. William Marcus, wissenschaftlicher Berater des EPA Office of Water, bewies, dass Fluorid das Auftreten von Knochen- und Leberkrebs bei Laborratten dramatisch förderte. Als er seine Ergebnisse öffentlich zur Diskussion stellte wurde er entlassen. Frau Dr. Phyllis Mullenix untersuchte die Neurotoxizität von Fluorid am Forsyth Dental Center in den USA. Sie wies Verhaltensveränderungen bei Labortieren nach, die nur geringen Dosen von Fluorid ausgesetzt waren. Hyperaktivität, Konzentrations­störungen, Verringerung des Intelligenzquotienten; die Auswirkungen waren eindeutig. Auch sie verlor nach Veröffentlichung der Ergebnisse ihren Job. Es ist also äußerst fraglich, ob die Einnahme von Fluorid gesundheitsförderlich ist. Damit wir trotzdem daran glauben, hat sich sogar die PR-Ikone Edward Bernays höchstpersönlich eingeschaltet. Sein Rat war, das Image von Fluorid dadurch aufzupolieren, dass man Ärzte Werbung dafür machen lässt. Danke Eddie, hat wieder super funktioniert. Genau wie mit den Zigaretten damals.

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Krisengespräch mit dem Kapitalismus-Kritiker Heiner Flassbeck, 3 Sat (56 min)

5 10 2009

aus der SF-Reihe “Sternstunde Philosophie”

Die Wirtschaftswissenschaft hat versagt und es fehlt den meisten Ökonomen immer noch die Einsicht, dass bestimmte Annahmen falsch waren und sind. Die These dass der Markt grundsätzlich effizienter als der Staat ist, dürfte sich spätestens jetzt, in Zeiten der Finanzkrise, als falsch erwiesen haben. Diese Auffassung vertritt Heiner Flassbeck, ehemaliger Staatssekretär im Bundesfinanzministerium unter Oskar Lafontaine und seit 2000 Chefökonom der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD). Flassbeck zufolge ist vor allem ein neues Weltwährungssystem notwendig, ohne das ein besseres und gerechteres Wirtschafts-und Handelssystem nicht denkbar ist.

Die Krise wurde nicht zuletzt dadurch ausgelöst, dass die Banken auf eigene Kosten an den Rohstoff- und Währungsmärkten gespielt haben. Aber irgendwann kann die Realwirtschaft, der Verbraucher, die hoch getriebenen Preise nicht mehr bezahlen. Ein solches “Casino” – inklusive  unverantwortlich hoher Renditeziele – braucht die Weltwirtschaft nicht. Es scheint aber ein Mechanismus zu bestehen der bewirkt, das Politiker – einschließlich der sogenannten Linken – nicht an große komplizierte Fragen herantreten. Aber warum trauen sich die heutigen Politiker nicht die Initiative zu ergreifen für bestimmte Änderungen des Weltwährungssystems einzutreten? Ist das unverantwortlich? Oder ist es nicht weitaus unverantwortlicher die Fortsetzung des Status Quo zu sichern?

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Teil 1; Teil 2; Teil 3; Teil 4; Teil 5





Jörg Haider und die Banken; (21 min)

4 10 2009

„In Wirklichkeit sind die Banken eine Mafia, die [mit ihren Produkten] die ganze Welt vergiftet hat.“ Diese Meinung vertrat Rechtspopulist Jörg Haider in der österreichischen Elefantenrunde im September 2008. „Alle sind dabei. Die Deutsche Bank und die Landesbanken in Deutschland, in Österreich ist es die große Raiffeisenbank, die Bank Austria,…“ Weiter kommt er nicht mehr. „Das darf man jetzt nicht tun.“, unterbrechen ihn die anderen Diskussionsteilnehmer. Große Freunde hat er sich in der Szene offenbar nicht gemacht. Am 11. Oktober 2008, einen Monat nach seinem Fernsehauftritt,  stirbt Jörg Haider bei einem Autounfall. Mit 180 km/h und 1,8 Promille im Blut verliert er die Kontrolle über sein Fahrzeug, überschlägt sich mehrfach und stirbt anschließend an den Folgen des Unfalls auf dem Weg ins Krankenhaus. Doch die offizielle Version wirft große Zweifel auf. Mehrere Zeugen bestätigen, dass Haider an diesem Abend nicht getrunken hatte. Außerdem sei er laut Presse um 23:15 Uhr im Treff „Zum Stadtkrämer“ in Klagenfurth gewesen, obwohl Antenne Kärnten behauptet, genau zur gleichen Zeit ein Interview mit dem gut gelaunten Haider in Velden geführt zu haben. Fotos zeigen weiterhin, dass der Unfallort während der Untersuchung manipuliert wurde. Und was haben eigentlich die „Einschusslöcher“ in der Motorhaube von Haiders Wagen zu bedeuten?

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Jörg Haider – Banken Mafia; (1 min)

Jörg Haider – The Haider Mysteries; (10 min)

Jörg Haider – Unfall oder Attentat; ATV (10 min)

Haiders Unfall – Interview mit  Gerhard Wisnewsk; (10 min)